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KPM - Königliche Porzellanmanufaktur Berlin

Porzellanmanufaktur, Berlin

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Handmade in Berlin «
Mastersguild Initiative Deutsche Manufakturen

Die KPM Berlin ist eine der ältesten Manufakturen Europas

Seit über 250 Jahren entstehen hier Porzellane in filigranster Handarbeit. In internationalen Designsammlungen vertreten, begeistern sie durch zeitlose Ästhetik und höchste Qualität. Seit der Gründung der Manufaktur durch Friedrich den Großen steht das kobaltblaue Zepter als Markenzeichen für handgefertigten Luxus, stilbildendes Design und beständige Werte.

Es muss ein glücklicher Augenblick gewesen sein als der König seine Unterschrift unter den Kaufvertrag setzte. Seine Leidenschaft für das Weiße Gold hatte Friedrich II. am 19.09.1763 zum Unternehmer gemacht – die Geburtsstunde der KPM Berlin. Bis heute sind der kompromisslose Qualitätsanspruch und die Leidenschaft für erlesendes Porzellan mit der Marke stark verankert. Seit 2006 privatisiert, führt Inhaber Jörg Woltmann die Manufaktur unter den ursprünglichen Tugenden weiter fort.

Porzellanentwürfe vom Rokoko bis zur Moderne

Als Teil der Metropole Berlins schafft KPM in jeder Stilepoche Porzellanentwürfe, die weit über ihre Zeit hinausweisen. Noch heute begeistern die ausgewogenen Proportionen der Service vom Rokoko bis zur Moderne. Das klassizistische Service KURLAND gehört zu den Bestsellern. So findet man es in stilvollen Privathaushalten, der Sternegastronomie und in deutschen Botschaften auf der ganzen Welt.

Kurland

Das Service KURLAND spiegelt die Ideale und die Formgebung der antiken Welt wider. Sachlichkeit, Strenge und Symmetrie vereinen sich zu einer edlen, geschlossenen und zeitlosen Form. Und so gilt KURLAND als das wohl bedeutendste Berliner Service des Klassizismus.

Es trägt den Namen seines Auftraggebers, Peter von Biron, Herzog von Kurland, einem der reichsten Männer Europas zu seiner Zeit, der auch ansehnliche Kunstsammlungen besaß. Als Gestaltungsvorbild für die charakteristischen Tuchgehänge und das Eierstabrelief des Services diente englisches Silber. Schnell erlangte das Service, das den Stil des Rokoko ablöste, auch im Preußischen Königshaus Popularität. Schon 1791 schenkt der Preußenkönig Friedrich Wilhelm II. seinem Onkel Prinz Heinrich ein Tafelservice mit bunten natürlichen Feldblumen, dem heutigen Dekor 73. Später erhalten auch sein Sohn Friedrich Wilhelm III und dessen Gemahlin Luise von Preußen ein solches Service, seiner Tochter Prinzessin Auguste von Preußen schenkt er es zur Hochzeit. Auch seine Maitresse, die Gräfin Lichtenau, besaß ein KURLAND Service.

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