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illumagie

Porzellanmanufaktur, Bergheim

Pure Faszination

Das Porzellangeschirr in Mutters Glasvitrine war in ihrer Kindheit absolutes Tabu. Dennoch holte Andrea Sigl hin und wieder eine Tasse heraus, hielt sie ins Gegenlicht und schon erschien das Portrait einer japanischen Frau am Boden des Geschirrs. Es war pure Magie: Wie kommt die fernöstliche Dame in diese Teetasse?

Magisches Licht

Jedes Objekt, das Andrea Sigl heute selbst in ihrer Werkstatt herstellt, ist einmalig. Die Salzburgerin schnitzt das geformte, lederharte Porzellan vor dem Rohbrand frei nach ihrem eigenen inneren Rhythmus. Im Brennofen werden diese Porzellanteile, die aufgrund ihrer vorherigen Bearbeitung unterschiedlich dünnwandig sind, bei 1260° transluzent.

Die diffus leuchtenden, runden „Schimmerinseln“ erinnern zum Teil an Korallenstämme und floral-animalische Unterwasserwesen. Sind sie beleuchtet, wirken sie wie magische Zaubergebilde und geben dem Raum eine schöne, warme Atmosphäre. Des Lichts entleert, kehren sie von einer Märchen- in eine reine Kunst-Sphäre zurück.

Harmonische Einheit

Zum Repertoire von illumagie gehören spezielle Lampendesigns für individuelle Raumgestaltung. Als Leuchtmittel dienen ausschließlich LED-Lampen. Für die „White Incense“-Deckenleuchten-Serie wurde von Andrea Sigl ein Trägergerüst aus Aluminium entworfen und im Gussverfahren hergestellt. Im gleichen Weißton lackiert, bildet es eine harmonische Einheit mit dem Porzellan.

Bildergalerie

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