Hofer
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Möbelwerkstatt Hofer
Möbelrestaurator
Österreich
Kontakt
Herbert Hofer
Adresse directions
Grünauerstraße 48, 4082 Aschach an der Donau, Österreich
Mobil
+43 664 204 41
WWW

Herbert Hofer führt seine kleine, feine Tischlerei seit der Jahrtausendwende. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich die Restaurierungsmanufaktur, in der exquisite Einzelstücke angefertigt und meisterhaft restauriert werden, zu einer der ersten Adressen für Menschen, die nicht einfach nur ein Möbelstück wollen, sondern höhere Ansprüche stellen – nämlich ihr Zuhause zu einem Ort des Wohlfühlens und der Wohnkultur zu machen. Das Ziel, fachkundiges Handwerk und hochwertige Restaurierung anzubieten, verfolgte Herbert Hofer seit Beginn seiner Berufslaufbahn: Nach Absolvierung der Gesellenprüfung im Jahr 1991, begann er mit der Spezialisierung auf Anfertigung und Instandsetzung antiker Möbel. Sein Wissen verfeinerte er durch Seminare im Europäischen Zentrum für Denkmalpflege in Venedig. Mit der Meisterprüfung im Tischlerhandwerk setzte Herbert Hofer vorläufig seinen letzten Schritt in seiner facettenreichen Ausbildung und wagte als 27-jähriger den Sprung in die Selbständigkeit. Heute zählen er und seine Mitarbeiter zu den Glücklichen, die ihren Beruf als Berufung sehen und zu Perfektion streben.

Restaurierung von Barockmöbel

Barocker Stil hat’s in sich. Was dem Musiker eine Fuge, ist dem Kunstliebhaber ein Möbel aus dem 18. Jahrhundert – komplex, perfekt und wunderschön. Unter Restauratoren gilt die Möbelherstellung dieser Zeit als der Höhepunkt des Tischlerhandwerks. Wer die vielfältigen Techniken der alten Meister anzuwenden weiß, beherrscht auch alle anderen Epochenstile. Mit Fleiß, Neugier und Talent hat sich Herbert Hofer diese höchste aller Restaurierungskünste angeeignet – eine seltene Fertigkeit, die ihm seine Kunden mit profundem Vertrauen danken.

Das Angebot

Gleich aus welcher Zeit ein Möbel stammt – seinen Wert bestimmt der Besitzer selbst, hat er doch eine ganz persönliche Bindung dazu. Der Aschacher Restaurator behandelt daher einen Tabernakelschrank aus der kaiserlichen Schatzkammer mit der gleichen Fachkenntnis wie die geerbte Kredenz und eine Chaiselongue aus der Ära Louis XV. mit der gleichen Sorgfalt wie Großvaters Diwan. Die angewandten Methoden entsprechen bewährten, überlieferten Handwerkstechniken. Schnitzeisen, Gratsäge, Knochenleim und Schellack gehören da zum selbstverständlichen Handwerkszeug.

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»Vertrauen verpflichtet.«

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